In den folgenden Listen werden die Ergebnisse der Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen bis 1969 und teilweise über diesen Zeitpunkt hinaus bis 1973 zusammenhängend aufgelistet. Im ersten Teil befinden sich nach der Auflistung der Parteien und Wählergruppen die für Nordrhein-Westfalen ermittelten Gesamtergebnisse. Im zweiten Teil werden zunächst die kreisfreien Städte und anschließend die Landkreise in alphabetischer Reihenfolge mit ihren Wahlergebnissen aufgeführt. Es werden nur die Parteien und Wählergruppen berücksichtigt, die bei der jeweiligen Wahl mindestens zwei Prozent der gültigen Stimmen erreicht haben. Die Listen sind nicht in jedem Fall vollständig; denn in einigen Fällen fehlen die Ergebnisse der Kommunalwahlen, die nach 1969 stattgefunden haben.

Für spätere Jahre siehe Ergebnisse der Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen ab 1975.

Parteien

  • BdD: Bund der Deutschen, Partei für Einheit, Frieden und Freiheit
  • BHE: Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten
    • 1961: GB/BHE
  • CDU: Christlich Demokratische Union Deutschlands
  • DFU: Deutsche Friedensunion
    • in Duisburg 1961: DUFU
  • DKonP: Deutsche Konservative Partei (mit der damaligen Abkürzung DKP) → DRP
  • DKP: Deutsche Kommunistische Partei → KPD
  • DP: Deutsche Partei
  • DRP: Deutsche Reichspartei
    • 1946 und 1948: DKonP
    • 1952: DRP/NR
  • DRP/NR: Deutsche Reichspartei/Nationale Rechte → DRP
  • DVU: Deutsche Volksunion
  • DWU: Demokratische Wähler-Union
  • DZP: Deutsche Zentrumspartei
  • FDP: Freie Demokratische Partei
  • FSU: Frei-Soziale Union
    • 1948: RSF
    • 1952: RSF/FSU
    • 1956: FSU
  • FVP: Freie Volkspartei
  • GB/BHE: Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten → BHE
  • KPD: Kommunistische Partei Deutschlands
    • 1969: DKP
  • NPD: Nationaldemokratische Partei Deutschlands
  • RVP: Rheinische Volkspartei
  • RSF: Radikal-Soziale Freiheitspartei → FSU
  • RSF/FSU: Radikal-Soziale Freiheitspartei/Frei-Soziale Union → FSU
  • SPD: Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Wählergruppen

  • BBG: Bonner Bürgergemeinschaft
  • BG: Bürgergemeinschaft
  • CKW: Christlich-Kommunale Wählergemeinschaft
  • CSWG: Christlich-Soziale Wählergemeinschaft
  • CWG: Christliche Wählergemeinschaft
  • DUFU: Duisburger Friedensunion → DFU
  • DUWG: Deutsche Unabhängige Wählergemeinschaft Kreis Jülich
  • FUWV: Freie und unabhängige Wählervereinigung des Kreises Monschau
  • FWG: Freie Wählergemeinschaft
  • FWG: 1969 in Rheydt: Freie Wählergemeinschaft Schiffer
  • FWV: Freie Wählervereinigung
  • KWV: Kommunale Wählervereinigung für den Kreis Geldern
  • UCSW: Unabhängige Christlich-Soziale Wählergemeinschaft
  • UdM: Union der Mitte
  • UWG: Unabhängige Wählergemeinschaft, u. a. in Wattenscheid und im Kreis Borken
    • in Gladbeck 1969: UWG/IGRK
  • UWGB: Unabhängige Wählergemeinschaft Beelen
  • UWG/IGRK: Unabhängige Wählergemeinschaft/Interessengemeinschaft der Rentner und Kriegsbeschädigten → UWG
  • UWO: Unabhängige Wähler Ochtrup (?)
  • UWV: Unabhängige Wählervereinigung
  • VWG: Vereinigte Wählergemeinschaft
  • WG: Wählergemeinschaft, in zusammenfassenden Listen: zusammengefasste Ergebnisse aller Wählergruppen und -gemeinschaften
  • WGFSS: Wählergemeinschaft für Frieden und soziale Sicherheit

Wahltage und Wahlbeteiligung

Landesweite Ergebnisse

Hinweis

In der Spalte WG werden die Ergebnisse aller Wählergemeinschaften bzw. Wählergruppen zusammengefasst. Das Feld der Partei, die bei der jeweiligen Wahl die meisten Stimmen erhalten hat, ist farblich gekennzeichnet.

Wählerstimmen in Prozent

Kreisfreie Städte und Kreise

Übersicht


Fußnote

Prozentuale Sitzverteilung

Kreisfreie Städte und Kreise

Fußnoten

Kreisfreie Städte

Weitere Ergebnisse liegen nicht vor.

Kreise

Weitere Ergebnisse liegen nicht vor.

Kreisangehörige Gemeinden

Weitere Ergebnisse liegen nicht vor.

Sämtliche Gemeinden

Weitere Ergebnisse liegen nicht vor.

Einzelergebnisse

Kreisfreie Städte

Hinweis

Bis zum 30. September 1953 wurden die damals existierenden kreisfreien Städte als Stadtkreise bezeichnet. Das Feld der Partei, die bei der jeweiligen Wahl die meisten Stimmen erhalten hat, ist farblich gekennzeichnet.

Aachen

Fußnote

Bielefeld

Fußnote

Bocholt

Bochum

Fußnoten

Bonn

Fußnoten

Bottrop

Fußnoten

Castrop-Rauxel

Fußnoten

Dortmund

Fußnote

Duisburg

Düsseldorf

Fußnoten

Essen

Gelsenkirchen

Fußnoten

Gladbeck

Fußnoten

Hagen

Fußnoten

Hamm

Fußnote

Herford

Hinweis

Die kreisfreie Stadt wurde am 1. Januar 1969 in den gleichnamigen Landkreis eingegliedert.

Herne

Fußnoten

Iserlohn

Fußnote

Köln

Fußnote

Krefeld

Fußnoten

Leverkusen

Hinweis

Die Stadt wurde am 1. Januar 1955 aus dem Rhein-Wupper-Kreis ausgegliedert.

Fußnote

Lüdenscheid

Hinweis

Die Stadt wurde am 1. Januar 1969 in den neuen Landkreis Lüdenscheid eingegliedert.

Fußnote

Lünen

Fußnoten

Mönchengladbach

Hinweis

Die Stadt hieß bis zum 10. Oktober 1960 offiziell M. Gladbach.

Fußnoten

Mülheim an der Ruhr

Fußnote

Münster

Fußnote

Neuss

Hinweis

Die Stadt hieß bis 1968 offiziell Neuß.

Oberhausen

Fußnoten

Recklinghausen

Remscheid

Fußnoten

Rheydt

Fußnote

Siegen

Hinweis

Die kreisfreie Stadt wurde am 1. Juli 1966 in den gleichnamigen Landkreis eingegliedert.

Fußnoten

Solingen

Fußnoten

Viersen

Hinweis

Die Stadt wurde am 1. Januar 1970 in den Kreis Kempen-Krefeld eingegliedert.

Fußnote

Wanne-Eickel

Fußnoten

Wattenscheid

Fußnote

Witten

Wuppertal

Fußnoten

Landkreise

Hinweis

Ab dem 1. Oktober 1969 werden die Landkreise als Kreise bezeichnet. Das Feld der Partei, die bei der jeweiligen Wahl die meisten Stimmen erhalten hat, ist farblich gekennzeichnet.

Landkreis Aachen

Hinweis

Der Landkreis wurde nach dem Aachen-Gesetz am 1. Januar 1972 um Gemeinden des aufgelösten Landkreises Monschau vergrößert und verlor Gemeinden durch Eingemeindungen in die kreisfreie Stadt Aachen.

Fußnote

Landkreis Ahaus

Landkreis Altena

Hinweis

Der Landkreis wurde am 1. Juli 1969 aufgelöst und zusammen mit der Stadt Lüdenscheid in den neuen Landkreis Lüdenscheid eingegliedert. Auf diesen Kreis beziehen sich die Angaben von 1969.

Fußnoten

Landkreis Arnsberg

Fußnote

Landkreis Beckum

Landkreis Bergheim (Erft)

Fußnoten

Landkreis Bielefeld

Landkreis Bonn

Hinweis

Der Landkreis wurde am 1. August 1969 aufgelöst und zusammen mit dem Siegkreis in den neuen Rhein-Sieg-Kreis eingegliedert.

Fußnote

Landkreis Borken

Landkreis Brilon

Landkreis Büren

Landkreis Coesfeld

Fußnote

Landkreis Detmold

Hinweis

Der Kreis wurde am 1. Januar 1973 aufgelöst und zusammen mit dem Kreis Lemgo in den neuen Kreis Lippe eingegliedert. Auf diesen Kreis beziehen sich die Angaben von 1973.

Landkreis Dinslaken

Landkreis Düren

Hinweis

Der Kreis wurde am 1. Januar 1972 im Wesentlichen um Gemeinden des Kreises Jülich vergrößert.

Fußnote

Landkreis Düsseldorf-Mettmann

Fußnote

Ennepe-Ruhr-Kreis

Fußnote

Landkreis Erkelenz

Bei der Wahl im Jahr 1948 erreichten unabhängige Kandidaten 7,0 % der gültigen Stimmen.

Landkreis Euskirchen

Hinweis

Der Kreis wurde am 1. Januar 1972 im Wesentlichen um Gemeinden des Kreises Schleiden vergrößert.

Fußnoten

Landkreis Geilenkirchen-Heinsberg

Hinweis

Der Landkreis wurde 1951 in Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg umbenannt. Die Kreiswahlergebnisse von 1946 und 1948 befinden sich dort.

Landkreis Geldern

Fußnote

Landkreis Grevenbroich

Kreis Gütersloh

Hinweis

Der Kreis wurde am 1. Januar 1973 im Wesentlichen aus den bisherigen Kreisen Halle (Westfalen) und Wiedenbrück neu gebildet. Das Kreiswahlergebnis von 1973 befindet sich beim Landkreis Wiedenbrück. Siehe dort!

Landkreis Halle (Westfalen)

Hinweis

Der Kreis wurde am 1. Januar 1973 aufgelöst und zusammen mit dem Kreis Wiedenbrück in den neuen Kreis Gütersloh eingegliedert.

Fußnoten

Kreis Heinsberg

Hinweis

Der Kreis wurde am 1. Januar 1972 im Wesentlichen aus den bisherigen Kreisen Erkelenz und Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg gebildet. Das Kreiswahlergebnis von 1972 befindet sich beim Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg. Siehe dort!

Landkreis Herford

Fußnoten

Landkreis Höxter

Fußnote

Landkreis Iserlohn

Landkreis Jülich

Fußnote

Landkreis Kempen-Krefeld

Landkreis Kleve

Bei der Wahl im Jahr 1948 erreichten unabhängige Kandidaten 4,4 % der gültigen Stimmen.

Landkreis Köln

Landkreis Lemgo

Hinweis

Der Kreis wurde am 1. Januar 1973 aufgelöst und zusammen mit dem Kreis Detmold in den neuen Kreis Lippe eingegliedert.

Fußnote

Kreis Lippe

Hinweis

Der Kreis wurde am 1. Januar 1973 im Wesentlichen aus den bisherigen Kreisen Detmold und Lemgo neu gebildet. Das Kreiswahlergebnis von 1973 befindet sich beim Landkreis Detmold. Siehe dort!

Landkreis Lippstadt

Landkreis Lübbecke

Hinweis

Der Kreis wurde am 1. Januar 1973 aufgelöst und zusammen mit dem Kreis Minden in den neuen Kreis Minden-Lübbecke eingegliedert.

Fußnoten

Landkreis Lüdenscheid

Hinweis

Der Landkreis wurde am 1. Juli 1969 aus dem bisherigen Landkreis Altena und der bisher kreisfreien Stadt Lüdenscheid neu gebildet. Das Kreiswahlergebnis von 1969 befindet sich beim Landkreis Altena. Siehe dort!

Landkreis Lüdinghausen

Fußnote

Landkreis Meschede

Bei der Wahl im Jahr 1948 erreichten unabhängige Kandidaten 3,8 % der gültigen Stimmen.

Landkreis Minden

Hinweis

Der Kreis wurde am 1. Januar 1973 aufgelöst und zusammen mit dem Kreis Lübbecke in den neuen Kreis Minden-Lübbecke eingegliedert. Auf diesen Kreis beziehen sich die Angaben von 1973.

Kreis Minden-Lübbecke

Hinweis

Der Kreis wurde am 1. Januar 1973 im Wesentlichen aus den bisherigen Kreisen Lübbecke und Minden neu gebildet. Das Kreiswahlergebnis von 1973 befindet sich beim Landkreis Minden. Siehe dort!

Landkreis Moers

Fußnoten

Landkreis Monschau

Bei der Wahl im Jahr 1946 erreichten unabhängige Kandidaten 9,7 % der gültigen Stimmen. 1948 waren es 3,8 % und 1952 2,1 %.

Fußnote

Landkreis Münster

Oberbergischer Kreis

Fußnote

Landkreis Olpe

Fußnote

Landkreis Paderborn

Fußnoten

Landkreis Recklinghausen

Landkreis Rees

Rheinisch-Bergischer Kreis

Rhein-Sieg-Kreis

Hinweis

Der Kreis wurde am 1. August 1969 im Wesentlichen aus den bisherigen Landkreisen Bonn und Siegkreis neu gebildet. Das Kreiswahlergebnis von 1969 befindet sich beim Siegkreis. Siehe dort!

Rhein-Wupper-Kreis

Landkreis Schleiden

Bei der Wahl im Jahr 1948 erreichten unabhängige Kandidaten 8,3 % der gültigen Stimmen. 1952 waren 5,8 %.

Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg

Hinweise

Der Kreis erhielt seinen Namen 1951 durch Umbenennung des Landkreises Geilenkirchen-Heinsberg. Am 1. Januar 1972 bildete er zusammen mit dem aufgelösten Kreis Erkelenz den neuen Kreis Heinsberg. Die Kreiswahlergebnisse 1946 und 1948 des Landkreises Geilenkirchen-Heinsberg sowie 1972 des Kreises Heinsberg werden hier aufgelistet.

Bei der Wahl im Jahr 1948 erreichten unabhängige Kandidaten 7,6 % der gültigen Stimmen.

Fußnoten

Landkreis Siegen

Fußnoten

Siegkreis

Hinweis

Der Landkreis wurde am 1. August 1969 aufgelöst und zusammen mit dem Landkreis Bonn in den neuen Rhein-Sieg-Kreis eingegliedert. Auf diesen Kreis beziehen sich die Angaben von 1969.

Landkreis Soest

Fußnote

Landkreis Steinfurt

Fußnoten

Landkreis Tecklenburg

Fußnoten

Landkreis Unna

Fußnoten

Landkreis Warburg

Bei der Wahl im Jahr 1952 erreichten unabhängige Kandidaten 7,9 % der gültigen Stimmen.

Fußnoten

Landkreis Warendorf

Bei der Wahl im Jahr 1948 erreichten unabhängige Kandidaten 7,4 % der gültigen Stimmen.

Fußnote

Landkreis Wiedenbrück

Hinweis

Der Kreis wurde am 1. Januar 1973 aufgelöst und zusammen mit dem Kreis Halle in den neuen Kreis Gütersloh eingegliedert. Auf diesen Kreis beziehen sich die Angaben von 1973.

Bei der Wahl im Jahr 1948 erreichten unabhängige Kandidaten 2,7 % der gültigen Stimmen.

Fußnoten

Landkreis Wittgenstein

Fußnoten

Erfolgreichste Parteien in den kreisfreien Städten und Landkreisen

Hinweis

Die Partei, die relativ die meisten Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten hat, wird aufgeführt, auch wenn eine andere Partei den Oberbürgermeister oder den Landrat stellt. Es werden nur die Jahre, in denen eine Veränderung stattfand, angegeben.

Parteien, die mindestens fünf Prozent der gültigen Stimmen erhalten haben

Kreisfreie Städte

Hinweise

Der Stichtag ist jeweils der Wahltag.

In Nordrhein-Westfalen gab es 37 Stadtkreise.

Am 1. Januar 1955 schied die Stadt Leverkusen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis aus und wurde kreisfrei. Somit erhöhte sich die Anzahl der kreisfreien Städte um eine auf 38.

Am 1. Juli 1966 wurde Siegen in den gleichnamigen Landkreis eingegliedert. Die Anzahl der kreisfreien Städte sank auf 37.

Am 1. Januar 1969 wurden Herford und Lüdenscheid in die gleichnamigen Landkreise eingegliedert. Die Gesamtzahl der kreisfreien Städte betrug nun 35.

Landkreise

Hinweise

Der Stichtag ist jeweils der Wahltag.

In Nordrhein-Westfalen gab es 57 Kreise.

Am 1. August 1969 wurden der Landkreis Bonn und der Siegkreis zum neuen Rhein-Sieg-Kreis zusammengeschlossen. Die Anzahl der Landkreise verringerte sich somit auf 56.

Die besten Wahlergebnisse in den kreisfreien Städten

CDU

1946

1948

1952

1956

1961

1964

1969/70

SPD

1946

1948

1952

1956

1961

1964

1969/70

FDP

1946

1948

1952

1956

1961

1964

1969/70

DZP

1946

1948

1952

1956

KPD

1946

1948

1952

BHE

1952

1956

Andere Parteien

Hinweis

Es wird nur das jeweils beste Wahlergebnis aufgelistet.

Tabelle

Wählergruppen

Hinweis

Es wird nur das jeweils beste Wahlergebnis aufgelistet.

Tabelle

Die besten Wahlergebnisse in den Landkreisen

CDU

1946

1948

1952

1956

1961

1964

1969/70

SPD

1946

1948

1952

1956

1961

1964

1969/70

FDP

1946

1948

1952

1956

1961

1964

1969/70

DZP

1946

1948

1952

1956

1961

1964

1969/70

KPD

1946

1948

1952

BHE

1952

1956

1961

Andere Parteien

Hinweis

Es wird nur das jeweils beste Wahlergebnis aufgelistet.

Tabelle

Wählergruppen

Hinweis

Es wird nur das jeweils beste Wahlergebnis aufgelistet.

Tabelle

Siehe auch

  • Ergebnisse der Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen ab 1975
  • Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2004
  • Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2009

Literatur

  • Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen. 1. Jahrgang, Nr. 5. Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, Makrolog, 5. März 1947, ISSN 0177-5359, Die Ergebnisse der Wahlen am 15. September 1946 und 13. Oktober 1946 im Lande Nordrhein-Westfalen, S. 48–60 (landtag.nrw.de [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 30. Januar 2015]). 
  • Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen. 2. Jahrgang, Nr. 36. Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, Makrolog, 19. November 1948, ISSN 0177-5359, Ergebnisse der Wahlen am 17. Oktober 1948, S. 261–267 (landtag.nrw.de [PDF; 612 kB; abgerufen am 30. Januar 2015]). 
  • Die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen, 9. November 1952. Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1953
  • Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen, 20. März 1956. Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen
  • Wahlen zu den Vertretungen der kreisfreien Städte und Landkreise in Nordrhein-Westfalen am 28.10.1956 (vorläufige Ergebnisse) und am 9.11.1952. Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1952
  • Wahlen zu den Vertretungen der kreisfreien Städte und Landkreise in Nordrhein-Westfalen 1961 (vorläufige Ergebnisse) und 1956. In: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, ausgegeben am 20. März 1961
  • Wahlen zu den Vertretungen der kreisfreien Städte und Landkreise in Nordrhein-Westfalen 1964 (vorläufige Ergebnisse) und 1961. In: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, ausgegeben am 28. September 1964
  • Wahlen zu den Vertretungen der kreisfreien Städte und Landkreise in Nordrhein-Westfalen am 27.9.1964. In: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, ausgegeben am 28. Oktober 1964:
  • Kommunalwahlen 1969, Heft 1: Ergebnisse früherer Wahlen. Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf o. J.
  • Kommunalwahlen 1969, Heft 3: Endgültige Ergebnisse. Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf o. J.
  • Wahlen zu den Vertretungen der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Bielefeld am 25.3.1973. Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf o. J.
  • Kommunalwahlen 1975, Heft 1: Ergebnisse früherer Wahlen. Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf o. J.

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Landtagswahl NordrheinWestfalen (NRW) Wahlumfrage vom 12.05.2017 von

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